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Bericht von Rolf Rombach
Sportliche und gesellige Aktivitäten, hervorragende Jugendarbeit und ein gutes Miteinander mit dem Nachbarclub Schenkenzell bestimmten beim Schiltacher Tennisclub das zu Ende
gehende Jahr. Vorsitzende Claudia Baumgartner erinnerte in der Hauptversammlung am Freitag im Clubhaus an Schnurren, Maiwanderung, Schleifchenturnier, Clubmeisterschaften, Mixed-Turnier, AH-Wanderung,
Teilnahme am Ferienprogramm, Saisonabschluss, Heimatbrief und Kooperation mit der Hauptschule. Immer wieder waren auch Schenkenzeller dabei, und die Schiltacher nahmen im gegenzug an Veranstaltungen in
Schenkenzell teil.
Sportwartin Hildegard Saige erläuterte die Trainingsarbeit bei den Aktiven und die Rundenspiele, bei denen die beiden Damenmannschaften jeweils in der ersten Bezirksklasse
mit hervorragendem Erfolg mitmischen, auch unter Beteiligung von Schenkenzell. 24 aktive Spielerinnen sind derzeit zu verzeichnen. An den Clubmeisterschaften nahmen diesmal auch wieder Männer teil.
Der gesamte Spielbetrieb, so stellte die Sportwartin fest, habe zugenommen.
Jugendwartin Tanja Breithaupt konnte von einem gut besuchten Sommertraining der 22 Jungen und fünf Mädchen, der
erfolgreichen Arbeit der drei Trainer und dem Wintertraining mit insgesamt neun Jungen und zwei Mädchen berichten. An den Jugendclubmeisterschaften beteiligten sich acht Jugendliche. Eine
Juniorenmannschaft nimmt am Rundenwettbewerb teil.
Pressewart und Schriftführer Werner Redweik gab Hinweise zur Club-Homepage, und Kassenwartin Marianne Ehrhardt verwies auf zufrieden stellende
Finanzen. Die Revisorinnen Lilo Harter und Doris Brechtelsbauer bestätigten die korrekte Kassenführung. Dem Gesamtvorstand wurde einstimmig Entlastung erteilt. Bei den fälligen
Neuwahlen wurden Kassenwartin und Vize-Vorsitzende Marianne Ehrhardt sowie Jugendwartin Tanja Breithaupt einmütig in ihren Ämtern bestätigt.
Neuer Revisor ist Wilhelm Georg Müller (Mane), der die Nachfolge von Doris Prechtelsbauer antritt.
Claudia Baumgartner ehrte Manfred Wolber, Sven Steinle und Otto Schinle für jeweils 25-jährige Mitgliedschaft.
Manfred Wolber war Sportwart und aktiver Mannschaftsspieler wie Sven Steinle, der überdies Schriftführer war.
Otto Schinle wirkte 14 Jahre als Vorsitzender. In seiner Amtszeit entstand die Tennisanlage am Kaibach.
Im kommenden Jahr wird im Clubhaus kein Schnurren der Narrenzunft stattfinden.
Zudem wurden von der Versammlung die wichtigsten Termine des kommenden Jahres festgelegt.
Bürgermeisterstellvertreter Gerhard Blust lobte in seinem Dank an den Verein unter anderem die intensive Jugendarbeit.
Eine interessante Filmschau von Werner Redweik beendete die Hauptversammlung.
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